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03.05.2018

CSIO Linz: Österreichs Nationenpreisteam steht – zur Hälfte

Beim Nationenpreis in Linz will Österreich mit der bestmöglichen Besetzung an den Start gehen. Wer das sein wird, ist einen Tag vor dem Bewerb allerdings noch nicht restlos geklärt. Bislang sind nur zwei der vier Reiter fix.

Nach seinem ersten Grand Prix-Sieg in Linz vor zwei Wochen ist Willi Fischer auch im Nationenpreis fix mit dabei. © Tomas Holcbecher
Nach seinem ersten Grand Prix-Sieg in Linz vor zwei Wochen ist Willi Fischer auch im Nationenpreis fix mit dabei.
© Tomas Holcbecher
Einer von ihnen ist Max Kühner. Der Wahl-Tiroler gehört seit Jahren zu den wichtigsten Stützen des österreichischen Nationenpreisteams. In Linz wird der aktuell 53. der Weltrangliste mit dem zehnjährigen Zangersheide-Hengst Alpha Jordan ins Rennen gehen.

Fix mit dabei ist auch U25-Reiter Willi Fischer, für den die Einberufung ins Nationenpreisteam zum bestmöglichen Zeitpunkt kommt. Erst vor zwei Wochen hat der 23-Jährige im Sattel seines bewährten Schimmels Colmar hier in Linz-Ebelsberg den ersten internationalen Grand-Prix-Sieg seiner Karriere gefeiert.  

Wer neben diesen beiden das rot-weiß-rote Team komplettieren wird, ist bislang aber noch offen. Fest steht nur, dass es zwei Reiter aus dem Quartett Roland Englbrecht, Felix Koller, Miklos Tassilo Csillaghy und Christoph Obernauer sein werden.

Österreich will ins Finale

Die Zielvorgabe für die österreichische Equipe ist klar und ambitioniert. „Wir wollen nach 2016 wieder ins Finale der zweiten Division kommen“, sagt OEPS-Sportdirektor Franz Kager, der betont, dass man in Linz immer die optimale Besetzung aufbiete. Für das Heim-CSIO heißt das im Klartext: Möglichst viele Wertungspunkte mitnehmen, um sich eine gute Ausgangsposition für die übrigen vier Nationenpreisturniere zu verschaffen.

Ein Spaziergang wird die Umsetzung dieses Vorhabens trotz Heimvorteils allerdings nicht. „Die Latte für unser Team hängt hoch, es kommen die besten Reiter aus 22 Nationen mit insgesamt 400 Pferden nach Linz“, meint CSIO-Chef Helmut Morbitzer. Als großer Favorit gilt die brasilianische Springreit-Equipe mit Olympiasieger Rodrigo Pessoa als Teamchef. Aber auch die Teams aus Italien, die im Vorjahr hier gewinnen konnten, Belgien (Vorjahreszweite) sowie Tschechien und Deutschland werden als Sieganwärter gehandelt.

Welche der 13 teilnehmenden Nationen am Ende die besten Karten hat, wird sich am Freitag ab 15 Uhr zeigen. Dann fällt der Startschuss zur ersten Runde. Die besten acht Teams haben danach im zweiten Umlauf (ab 17 Uhr) die Chance den Titel von Linz zu holen. Einer österreichischen Equipe ist dieses Kunststück zuletzt 2009 gelungen - das erste und bislang einzige Mal.

Das CSIO-Wochenende wird von ClipMyHorse.TV live übertragen.

ps
 
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