Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
07.05.2018

CSIO Linz: Fischer und Juffinger mit Spitzenergebnissen

Mit Spitzenergebnissen für Österreichs Nachwuchsreiter endete am Sonntag das diesjährige CSIO-Wochenende in Linz. Im Großen Preis gab es einen deutschen Sieg, Max Kühner landete als bester Österreicher auf Platz zwölf.

Ein Sieg, ein zweiter Platz: Für Willi Fischer und Dollar Girl war das CSIO-Wochenende in Linz ein echter Erfolg. © Tomas Holcbecher
Ein Sieg, ein zweiter Platz: Für Willi Fischer und Dollar Girl war das CSIO-Wochenende in Linz ein echter Erfolg.
© Tomas Holcbecher
Am Freitag hatte Willi Fischer mit Dollar Girl das Auftaktspringen des U25-Tour gewinnen können. Zum Abschluss blieb dem Nationenpreisteam-Debütanten der erste Platz zwar verwehrt – den sackte der Brite Spencer Roe auf Chaccomo Agostini ein – der Linzer durfte sich nach einer makellosen Runde mit Rang zwei jedoch über ein weiteres Spitzenergebnis an diesem Wochenende freuen.

Grund zum Feiern gab’s auch für U18-Reiter Dominik Juffinger. Im Youngster Tour Finale brachte der Tiroler den sechsjährigen Chin Fly an den Start. Der Holsteiner von Chin Champ x Cassino I war schon am Vortag fehlerfrei geblieben. Das gelang zum Abschluss noch einmal, und diesmal brachte das Duo mit 34,06 Sekunden auch die Top-Zeit ins Ziel. Dahinter reihten sich Kathrin Eckermann (GER) mit Cutiepie (0/34,31) und Zuzana Zelinkova (CZE) (0/34,06) auf den Plätzen zwei und drei ein.
Nach Kreuth (GER) und Cervia (ITA) haben Dominik Juffinger und Chin Fly nun auch in Linz ein internationales Springen gewinnen können. © Tomas Holcbecher
Nach Kreuth (GER) und Cervia (ITA) haben Dominik Juffinger und Chin Fly nun auch in Linz ein internationales Springen gewinnen können.
© Tomas Holcbecher
Die Entscheidung des Großen Preises ging indes ohne österreichische Beteiligung vonstatten. Als bester der Rot-weiß-roten kam Max Kühner mit vier Fehlerpunkten im Umlauf auf Rang zwölf, Matthias Raisch wurde mit acht Punkten 22. Im Stechen der fünf Fehlerfreien legte die Britin Holly Smith (GB) mit einer Nullrunde vor. Ihre Führung hielt aber nur, bis der Deutsche Sven Fehnl mit seiner Deep Blue Bridge nach 44,37 Sekunden über die Ziellinie fegte. Diese Zeit konnte auch Schlussreiter Sabolcs Kruszó nicht schlagen. Der Ungar wurde mit 28 Hundertstelsekunden Rückstand Zweiter vor dem Belgier Yves Vanderhasselt (0/45,89).

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.
Nacht der landwirtschaft
  • Nacht der Landwirtschaft 2018 - jetzt Karten sichern! © Archiv