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Nicht weniger als eine Revolution

Ein Artikel von Promotion | 31.07.2019 - 12:00
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Der AEX passt sich dank seiner innovativen Technologie jedem Pferd immer optimal an. © reitsattelservice e.U.

Er fühlt sich gut an. Das vorweg. Die Finger gleiten über feinstes Kalbsleder. Auch alle Nähte sind schon fast überakkurat. Aber das setzt man bei einem qualitativ hochwertigen Sattel auch voraus. Kaum zu glauben, dass dieser Sattel etwas komplett Neues sein soll, obwohl er bis auf das prominent wirkende Schild mit den drei Buchstaben am Efter doch so „normal“ aussieht.

„Wie bei Pferd und Reiter kommt es aber auf die inneren Werte an“, erklärt Fritz Strasser. Er ist Gründer und Inhaber der Firma 3S Sattel. „Schon bei der Gründung der Firma ist es bei 3S immer darum gegangen, Sättel zu entwickeln, die dem Reiter, aber vor allem dem Pferd die Arbeit erleichtern“, ergänzt er.

15 verschiedene Modelle sind so schon entstanden. Für Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Wanderreiten oder auch Islandpferde. Aber was mit dem AEX gelungen ist, stellt alles Bisherige in den Schatten. Das soll nicht heißen, dass alle anderen Sättel von 3S schlecht sind. Ganz im Gegenteil!

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Fritz Strasser ist mit dem AEX ein Sattel mit revolutionärer Technik gelungen. © reitsattelservice e.U.

Reitsättel haben – egal von welchem Hersteller und egal, wie qualitativ hochwertig sie sein mögen – immer zwei Schwachstellen. Bei der Auslieferung werden sie im Normalfall genau an das Pferd angepasst. Dies bedeutet: Die Kissen werden durch Um- oder Nachpolstern an den Pferderücken adaptiert. Danach sollte der Sattel jedoch ein bis zwei Mal jährlich gewartet und die Passform kontrolliert werden. Gerade bei Produkten von ausländischen Herstellern kommt es dabei oft zu erheblichen Wartezeiten, da die Sättel zum Hersteller geschickt werden müssen.

Auch wenn der Sattel dann optimal passt, gibt es noch eine weitere Schwachstelle: die Druckverteilung. Egal, wie gut der Sattel anpasst wurde. Durch das Einwirken des Reiters mit seinem Körpergewicht können sogenannte Druckspitzen entstehen, die durch den Sattelbaum und nicht gewartete Kissen hervorgerufen werden können. Dabei handelt es sich um punktuellen Druck in die Muskulatur, der auch mit zusätzlichen Fellpads oder ähnlichem nicht wirklich abgefedert werden kann.

„Ich bin zwar von meinen bisherigen Sätteln nach wie vor überzeugt, aber ich weiß, dass in dieser Hinsicht dieselben ,Mankos‘ bestehen wie bei den Sätteln aller anderen Hersteller“, sagt Fritz Strasser selbstkritisch. „Umso stolzer macht uns jetzt der AEX.“

Der AEX ist nicht nur eine Weiterentwicklung eines modernen Reitsattels. Für diesen Sattel wurde alles in Frage gestellt und von Grund auf radikal neu erdacht: alle Teile, alle Formen, alle Materialien, einfach alles.

„Am Anfang stand die Idee, einen Sattel zu bauen, der sich selbst an den Rücken des Pferdes anpasst.“

Fritz Strasser, 3S Sattel

Diese entstand aus der Zusammenarbeit mit dem Veterinärmediziner und Experten für Osteopathie und Biomechanik Mag. Michael Estermann, welcher die Grundidee zum AEX lieferte. Er ist nahezu täglich mit den Folgen von unpassenden Sätteln konfrontiert. Sie reichen von atrophierten Muskeln bis hin zu Sehnenschäden durch eine Fehl- oder Schonhaltung. Dass das Pferd an Rittigkeit verliert und den Spaß an der Arbeit einbüßt, ist dabei noch das geringste Problem … Und das alles nur, weil der Sattel nicht passt! Doch wie kann sich ein Sattel von selbst dem Pferderücken anpassen?

Alles steht und fällt mit dem Herz jedes Sattels, dem Sattelbaum. Dieser besteht bei hochwertigen Sätteln traditionell aus einer Holz-Stahlfeder-Konstruktion. Auch wenn manche Hersteller von hochpreisigen Sätteln behaupten, dass sie eine innovative Kunststoffkonstruktion für ihren Sattelbaum verwenden, sind in Wahrheit die niedrigen Herstellungskosten eher der Grund dafür als die „Innovation“.

Das Herz des AEX besteht aus hochfestem Aluminium, das ansonsten hauptsächlich in der Luftfahrt eingesetzt wird. Auch wenn dieses Material im Vergleich zu Holz mit Stahlfeder und noch extremer zu Kunststoff um ein Vielfaches teurer ist, hat das einen guten Grund: Nur dieses Aluminium macht es möglich, mehrdimensional bewegliche Gelenke daran zu befestigen. Diese Gelenke sind das eigentliche Geheimnis des AEX. Von Fritz Strasser jahrelang entwickelt und schlussendlich patentiert, bewegen sie sich multidimensional mit der Bewegung des Pferdes. Die daran befestigten Kissen wurden geteilt und können sich so in jeder Situation und zu jedem Zeitpunkt perfekt an den Pferderücken anpassen.

,,Die Bewegung eines Pferdes passiert immer von hinten nach vorne. Egal, in welcher Gangart. Und mit dem AEX wird garantiert, dass der Rücken sich aufwölben und frei schwingen kann. Somit wird diese Bewegung auf Höhe der Sattellage frei, und weder Reiter noch Sattel stören diese Bewegung“, so Strasser. Auch das Problem mit Druckspitzen wird durch den AEX weitestgehend minimiert. Denn gerade bei großen Druckeinwirkungen wie bei Sprüngen oder manchen Dressurlektionen arbeitet der AEX mit und verteilt die Druckeinwirkung gleichmäßig auf die gesamte Sattellage. Schonender – bei maximaler Kontrolle – kann man wahrscheinlich nicht reiten. Schon die Prototypen, aber vor allem die erste Serie wurde natürlich von Profireitern, aber auch Amateuren ausgiebig getestet. Und die Rückmeldungen waren eigentlich bei allen gleich: Kein Mensch kann sich dieses Reitgefühl vorstellen, bis er es selbst erlebt hat. „Besonders gefreut hat mich dieses Feedback vor allem von Profis, die eigentlich bei großen Sattelmarken aus Italien oder Frankreich unter Vertrag stehen“, sagt Fritz Strasser und schmunzelt.

Und die Wertschöpfung bleibt noch dazu in Österreich, denn 80 % aller verbauten Teile sind wirklich „Made in Austria“. Gerade für jemanden, der mehrere Pferde reitet, ist der AEX perfekt, denn dieser Sattel passt sich jedem Pferd immer optimal an. Jedes Mal aufs Neue, egal, bei welchem Pferd. Und die Anpassungsfähigkeit geht sogar über das Pferd hinaus: Während die Sitzfläche bei bisherigen Sätteln unveränderbar war, kann man beim AEX die Größe der Sitzfläche im Nachhinein vergrößern oder verkleinern. Zwar benötigt es dazu einige Tage in der 3S-Werkstatt im Pferdezentrum Stadl-Paura, aber es ist möglich. So wie es gut möglich ist, dass dieser Sattel die echte Revolution im Sattelbau ist, die andere bisher nur in der Werbung versprochen haben.

3S Sattel
Reitsattelservice e.U.
Stallamtsweg 9
4651 Stadl-Paura, Austria
Tel.: +43 (0) 7245 21889 (Mo.–Mi., 9.00–14.00 Uhr)
info@reitsattel.at