Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
13.02.2017

Max Kühner Dritter im 400.000 Dollar Grand Prix von Hong Kong

Wenn’s läuft, dann läuft’s. Und bei Max Kühner läuft’s zur Zeit richtig, richtig gut. Nach Spitzenergebnisse bei den Weltcupturnieren in Zürich und Bordeaux kam jetzt auch noch ein dritter Platz beim 400.000-Dollar-Springen in Hong Kong dazu.

Max Kühner und Cornet Kalua blieben beim Grand Prix in Hong Kong zweimal fehlerfrei und holten Platz drei. © Tomas Holcbecher
Max Kühner und Cornet Kalua blieben beim Grand Prix in Hong Kong zweimal fehlerfrei und holten Platz drei.
© Tomas Holcbecher
Hong Kong ist nach den Fünf-Sterne-Turnieren in Los Angeles im September und Paris Anfang Dezember die dritte und letzte Etappe der von Uhrenhersteller Longines gesponserten Masters-Serie. Der Hallen-Grand-Slam der Springreiter steht für hochkarätige Turniere mit Starbesetzung und stattlichen Preisgeldern. Das CSI5* in Hong Kong machte da keine Ausnahme. Insgesamt 400.000 US-Dollar an Preisgeldern bot alleine der Große Preis. Und ein gutes Stück davon landete in den Taschen von Max Kühner, der sich zusammen mit seinem Cornet Kalua mitten in der Weltspitze platzierte.

Der Sieger des Großen Preises wurde in zwei Runden ermittelt, wobei die besten zwölf Reiter aus der ersten in der zweiten Runde zugelassen waren. Die Fehler wurden dabei mitgenommen, ein Stechen fand nicht statt.

In den herausfordernden 1,60 m-Parcours zweimal fehlerfrei zu bleiben schafften nur fünf der 26 angetretenen Paare. Eines davon waren Max Kühner und Cornet Kalua. Dem Österreicher-Duo gelang wie schon im ersten Durchgang eine absolute Spitzenrunde. Fehlerfrei in 38,85 Sekunden – dieses Ergebnis konnte nur noch von zwei Reitern unterboten werden. Am Ende wurde es für den gebürtigen Bayern Platz drei, der mit 60.000 US-Dollar auch fürstlich belohnt wurde. Die beste Zeit und damit auch der Sieg gingen auf das Konto con Christian Ahlmann. Im Sattel seines zehnjährigen Zangersheider Hengst Caribis Z von Caritano kam der 42-JährigeDeutsche nach 37,94 Sekunden ins Ziel, sein Landsmann Ludger Beerbaum und dessen 14-jähriger Holsteiner Olympiapartner Casello benötigten knapp sechs Zehntel länger. (Platz zwei, 0/38,58).

Formkurve stimmt

Für Max Kühner zeigt die Erfolgskurve weiter steil nach oben, wie die zahlreichen Spitzenergebnisse der vergangenen Wochen beweisen. Die Marschrichtung im Hinblick auf das Weltcupfinale im US-amerikanischen Omaha (27. März bis 2. April) stimmt also. „Ja, es läuft gerade echt super! Cornet wird immer besser, er hat auch die weite Reise sehr gut weggesteckt. Jetzt haben wir uns alle einmal zwei Wochen Pause verdient!“, so Kühner. Vor seiner Reise in die USA will Kühner den dunkelbraunen Cornet-Obolensky-Sohn noch einem letzten Test unterziehen. Geplant ist ein Start entweder in Paris (FRA) oder ′s-Hertogenbosch (NED).

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier