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29.05.2017

Belinda Weinbauer Zweite beim Weltcupturnier in Lipica

Während der Großteil der heimischen Top-Dressurreiterinnen in München an den Start ging, nahm Belinda Weinbauer mit Söhnlein Brillant MJ das Weltcupturnier in Lipica in Angriff. Mit Erfolg.

Belinda Weinbauer und Söhnlein Brillant beendeten die Weltcup Kür in Lipica (SLO) auf Platz zwei. © Michael Rzepa
Belinda Weinbauer und Söhnlein Brillant beendeten die Weltcup Kür in Lipica (SLO) auf Platz zwei.
© Michael Rzepa
Das Weltcupfinale in Omaha liegt noch gar nicht so lange zurück, schon ist die Suche nach einem neuen Titelgewinner wieder in vollem Gange. Lipica ist bereits die zweite Etappe der laufenden Saison. Und die hätte für Belinda Weinbauer nicht viel besser beginnen können. Bereits im Grand Prix mussten sich die Burgenländerin und Marianne Jerichs Söhnlein Brillant nur dem Schweizer Olympiapaar Marcela Krinke Susmelj und Smeyers Molberg geschlagen geben. Da allerdings noch deutlich. 70,160 Prozent schrieben Weinbauer und Söhnlein Brillant an, die Eidgenossen 73,640 Prozent.

In der Kür wurde das Duell an der Spitze dann ein gutes Stück enger, denn dem Österreicher-Duo gelang eine super Runde. Zwei der fünf internationalen Richter hätten Weinbauer und den Shakespeare-in-Love-Sohn sogar auf dem ersten Platz gesehen. Für den reichte es am Ende aber dann doch nicht ganz. Das Paar schloss mit 75,075 Prozent auf Rang zwei. Der Sieg ging erneut an Marcela Krinke Susmelj und Smeyers Molberg, die mit 75,875 Prozent bewertet wurden. Dritte mit bereits deutlichem Abstand wurde die italienische Spitzenreiterin Valentina Truppa mit Ranieri (72,425%).

Starke Ergebnisse zeigte auch der rot-weiß-rote Dressurnachwuchs in Lipica. In der Ponytour dominierte Daria Hohenwarter mit Candyman nach Belieben, punktete beständig über der 70-Prozent-Marke und feierte drei Siege en suite. Lilly Messner und Helios B setzten sich mit zwei zweiten und einem dritten Platz ebenfalls hervorragend in Szene.

Die Juniorenkür beendete Lilli Ochsenhofer mit Sanibel mit starken 72,925 Prozent, die mit Platz drei belohnt wurden.

Auch in den Bewerben der Kleinen Tour spielte Rot-weiß-rot die erste Geige. Amanda Hartung und der achtjährige Fürst Flipper, ein Hannoveraner Wallach von Fürst Nymphenburg durften im Prix St. Georges (68,158%) und in der Inter I (68,605%) die Ehrenrunde anführen. Im Grand Prix Spécial klassierte sich Hartung zusammen mit ihrem Spitzenpferd Dresscode Black zudem mit 67,451 Prozent auf Rang drei.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.

ps
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